In your face

„in your face“-hockey nennt sich seit kurzem das Motto der Frankfurt Lions. Vornehm übersetzt heißt das: „Wir stehen Euch auf den Füßen.“ Tatsächlich heißt es: „Wir springen euch ins Gesicht.“ Darum geht es auch in diesem Blog. Viele kennen mich als Eishockey-Schreiberling seit 5, 10, 15 ach was, X Jahren. Bin ich ein Hofberichterstatter oder ein ewiger Nörgler? Selbst schwer zu sagen. Freunde fragen ist keine Lösung. Die sagen: „Super, Kit.“ Andere sind von mir genervt. „Immer diese Ja, aber-Analysen. Wenn es nicht läuft, müssen die Mechanismen des Marktes greifen. Raus mit Versagern.“ Und die Wahrheit liegt eben nicht dazwischen, das ist eine Schimäre. Um so besser, nichts ist schlimmer als Langeweile. Das schöne am Internet, einem Blog oder Forum ist: Man kann schreiben, was man will – in your face. Deshalb: Sagt eure Meinung. Vergesst irgendwelche Formalitäten: You can call me „kit“. Nur eine Bitte, ganz nach dem Eishockey-Philosophen und meinem persönlichen Alltime-Ehrenmann José Charbonneau: „You can win or you can lose – but never lose your pride. Knowwaddamean?“


