Easy going - oder: die Farbe Lila
Manchmal bliebt die eigene Leistung ein Rätsel wie die der Lions am Sonntag gegen Iserlohn, als die Lions plötzlich innerhalb von sechs Minuten die Partie von 1:3 auf 4:3 drehten. Manchmal wundert man sich über den Gegner. Sicher, die Duisburger Füchse gehörten mit ihren bescheidenen 14 Punkten aus 22 Spielen nicht gerade zu den Angst einflößenden Gegnern der Liga, gewannen aber immerhin schon in Berlin, gegen Mannheim oder Köln und auch gegen die Lions zu Hause. Was sie am Dienstag im ersten Drittel ablieferten, war allerdings beschämend: „Wir waren mit dem 1:4 noch gut bedient“, gestand deren Trainer Didi Hegen. Gut bedient deshalb, weil die Lions den Rest der Partie mit halber Kraft beendeten.
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